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Iraks Regierung kämpft gegen islamistische Aufständische


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Iraks Regierung kämpft gegen islamistische Aufständische

Die irakischen Städte Ramadi und Falludscha werden offenbar weiterhin zum Teil von islamistischen Kämpfern beherrscht. Die Städte liegen in der Provinz Anbar, die unter anderem an Syrien grenzt. Auf beiden Seiten der Grenze ist vor allem die Islamistengruppe Islamischer Staat in Syrien und Irak – oder ISIS – aktiv. Diese Gruppierung möchte genau das einrichten – nämlich einen islamischen Staat.

Die USA versprechen, sie würden trotz der jetzigen Lage keine Soldaten wieder nach Irak schicken. Dieser Kampf sei Sache der irakischen Regierung, der man aber helfen werde, sagt Außenminister John Kerry. Es gehe darum, eine gewählte und rechtmäßige Regierung gegen Terroristen zu unterstützen. Das habe eine Bedeutung über Irak hinaus.

Laut Regierung wurden am Sonnabend bei Kämpfen in der Provinz mehr als fünfzig Aufständische getötet. Über mögliche eigene Verluste machte sie keine Angaben. In Ramadi versucht die Armee inzwischen, die Rebellen mit Luftangriffen zu verjagen. In Falludscha wird noch verhandelt.

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