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Colin Firth und Jeremy Irvine in "The Railway Man"

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Colin Firth und Jeremy Irvine in "The Railway Man"

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In “The Railway Man” begibt sich ein ehemaliger Soldat auf die Suche nach seinen früheren Peinigern, um sein Kriegstrauma zu heilen. Der Film basiert auf der wahren Geschichte des Schotten Eric Lomax, der während des Zweiten Weltkriegs in japanische Gefangenschaft geriet und an der sogenannten Todeseisenbahn von Thailand nach Burma arbeiten musste.
Colin Firth und Jeremy Irvine spielen den Mann in unterschiedlichen Lebensphasen. Vor allem Firth verbrachte viel Zeit mit dem 2012 verstorbenen Lomax.

Colin Firth: “Alle Recherchen, die ich brauchte, alles, was ich wissen und mir vorstellen musste, kam direkt von Eric. Er war vertrauensvoll und deutlich und teilte mit großem Mut seine Erlebenisse.”

Irvine spielt den jungen Offizier Lomax, der im Arbeitslager heimlich ein Radio baut und dafür mit Folter bestraft wird. Nur der Gedanke an Rache lässt ihn durchhalten.

Der junge Schauspieler arbeitete eng mit seinem Kollegen Colin Firth zusammen, um sich auf die Rolle vorzubereiten.

Jeremy Irvine: “Colin war sehr großzügig und ließ mich an seiner Vorbereitung teilhaben. Er lud mich in sein Haus ein, wir probten viele Nachmittage gemeinsam in seinem Wohnzimmer, wie Erics Stimme klingen sollte, um seiner bewegenden Verletzlichkeit Ausdruck zu geben.”

Ebenfalls mit dabei ist Nicole Kidman als Ehefrau, die ihren Mann bei der Suche nach Heilung unterstützt. Der Film hatte auf dem Festival in Toronto Weltpremiere und kommt nun in die britischen Kinos.