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Chaos bei der Rallye Dakar

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Chaos bei der Rallye Dakar

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Eigentlich sollte die Etappe die längste der diesjährigen Ausgabe werden, jedoch haben
zahlreiche Teilnehmer nicht den richtigen Weg eingeschlagen und so wurde nach 211 Kilometern die Etappe beendet – der Spanier Marc Coma hatte auf seiner KTM am Ende die Nase vorn und übernahm auch die Gesamtführung.

Weniger Glück hatte sein Landsmann Joan Barreda. Mit seiner Honda war er als Gesamtführender in die Etappe gestartet, verlor jedoch fast eine Dreiviertelstunde auf Coma und beendete den Tag auf dem 17. Platz.

Nani Roma eroberte sich mit seinem Mini die Gesamtführung zurück. Der Spanier gewann die 527 Kilometer lange Wertungsprüfung nach rund viereinhalb Stunden.

Auch Nasser Al-Attiyah hatte mit der Strecke zu kämpfen und verlor rund 20 Minuten. Er kam trotzdem als Fünfter ins Ziel und verteidigte damit seinen zweiten Rang im Gesamtklassement. Titelverteidiger Stéphane Peterhansel belegt mit einem Rückstand von fast 40 Minuten den vierten Rang.