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"Nicht groß nachdenken": Die Legende von Herkules

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"Nicht groß nachdenken": Die Legende von Herkules

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Herkules lässt seine Muskeln spielen, auf der Leinwand. Der Film über den kräftigen Halbgott und Sohn des Zeus ist das jüngste Werk des finnischen Regisseurs Renny Harlin. Der zeichnete bereits für Streifen wie Stirb Langsam 2 oder Cliffhanger verantwortlich.

In The Legend of Hercules muss sich der starke Griechenheld seinen Weg ins ihm zustehende Königreich zurückboxen. Verkörpert wird die Sagengestalt vom US-Amerikaner Kellan Lutz.

Er sagte: “Als Herkules auftauchte dachte ich sofort: Das bin ich. Ich wollte das unbedingt machen. Ich hatte die “Ilias” und “Die Odyssee” und tonnenweise andere Bücher gelesen, als ich jung war. In der Schule musste man diese Bücher lesen, ich kannte das alles. Als ich dann Renny Harlin traf, sah er meine Begeisterung für die Figur, wir mussten nicht groß nachdenken. Wir mochten uns, haben gerne und leidenschaftlich zusammengearbeitet.”

Im jahr 1200 vor Christus geht die Reise für Herkules los. Sie führt ihn über heftige Kämpfe und Gladiatorenarenen bis hinauf auf den Königsthron. Um sich auf die Rolle vorzubereiten, stemmte der Schauspieler Lutz nicht nur Gewichte, sondern er ernährte sich auch auf eine spezielle Art und Weise.

Kellan Lutz: “Ich hatte nicht viel Zeit, um in Form zu kommen. Ich konnte nicht mit bestimmten Körpermaßen anfangen und dann schnell in drei Monaten Muskelmasse zulegen. Dafür war einfach keine Zeit. Aber ich bin ein aktiver Mensch, das entspricht meinem Lebenswandel. Renny Harlin wollte mich nur etwas aufbauen. Ich habe also die Steinzeitdiät angewandt, die mir geholfen hat, etwas zuzulegen. Sie ist proteinreich, gute Nahrung für den Körper.”

Für alle Muskelfreunde und Sagenfans: Die Geschichte von Herkules kommt dieser Tage weltweit in die Kinos.