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Französische Boulevardpresse beleuchtet angebliche Affäre Hollandes


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Französische Boulevardpresse beleuchtet angebliche Affäre Hollandes

Eine angebliche Affäre des Präsidenten Francois Hollande mit der Schauspielerin Julie Gayet – am Freitag brachte ein französisches Magazin die Exklusivgeschichte auf die Titelseite.

Die Schauspielerin geht per Anwalt gegen den Artikel vor. Hollande selbst nennt die Geschichte einen Angriff auf seine Privatsphäre. Und viele Pariser zucken einfach mit den Schultern:

“Ich meine, er ist ein Mensch wie jeder andere und hat ein Recht auf sein Privatleben”, so eine Passantin. “Außerdem wissen wir nicht, ob das nur ein Gerücht ist. Mich interessiert das nicht.”

“Es gibt wichtigere Dinge als Hollandes Privatleben oder seine Geliebte”, meint ein junger Mann. “Schade, dass nicht über die echten Themen gesprochen wird. Mich lässt sowas kalt.”

Der Boulevard zerrt Hollandes Privatleben nicht zum ersten Mal ans Licht der Öffentlichkeit.

Derzeit ist Hollande mit Valerie Trierweiler liiert. Die Journalistin lebt mit ihm im Elysee-Palast.

Für sie trennte sich Hollande von der sozialistischen Parteikollegin und ehemaligen Präsidentschaftskandidatin Segolene Royal, mit der er vier Kinder hat.

Jede Geschichte kann aus vielen Perspektiven erzählt werden. euronews Journalisten berichten in ihren Sprachen, mit ihrer Sicht der Dinge.

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