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AS Monaco bleibt erstklassiges Fußballer-Paradies

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AS Monaco bleibt erstklassiges Fußballer-Paradies

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Der Finanz-Streit zwischen der ersten französischen Fußball-Liga LFP und Titelanwärter AS Monaco wird gegen eine horrende Summe beigelegt.

Der Fürstentum-Verein zahlt freiwillig 50 Millionen Euro an die LFP und darf dafür seinen Sonderstatus behalten.

Die LFP hatte verlangt, dass der Klub seinen Stammsitz nach Frankreich verlegt und dadurch auch dort seine Steuern abführen muss.

Der aktuelle Zweite der französischen Eliteklasse lockt seit Jahren aufgrund der Steuerfreiheit für ausländische Arbeitnehmer erfolgreich Fußball-Prominenz in das Fürstentum.

Diese Ungleichbehandlung wollten die Liga-Offiziellen nicht länger hinnehmen und verlangten deshalb kolportierte 200 Millionen Euro Kompensationszahlungen.

Am Freitag stimmte AS Monaco schlussendlich einer Summe von 50 Millionen Euro zu, um den drohenden Vereinsumzug nach Frankreich abzuwenden.

Champagner-Korken dürften nach der Entscheidung nur in Fußball-Profi-Kreisen knallen an der Cote d`Azur.