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Kairo: Vier Tote am Jahrestag der Revolution
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Drei Jahre nach Ausbruch der Revolution in Ägypten sind bei Zusammenstößen in Kairo vier Menschen ums Leben gekommen. Das teilte das ägyptische Gesundheitsministerium mit.

Augenzeugenberichten zufolge gingen Polizisten auch mit Tränengas und Schrotgeschossen gegen Anhänger des gestürzten islamistischen Präsidenten Mohammed Mursi und gegen andere regierungskritische Demonstranten vor.

Zuvor hatte eine nach eigenen Angaben von Al-Kaida inspirierte Gruppe die Verantwortung für eine Serie von Bombenanschlägen übernommen. Am Samstagmorgen war vor einer Kairoer Polizeiwache eine Autobombe explodiert, ein Mensch wurde dabei verletzt.

Die Regierung beschuldigt die Muslimbruderschaft hinter den Anschlägen in Ägypten zu stecken. Diese bestreitet das entschieden.
Die islamistische Organisation hatte die ersten freien Wahlen nach dem Sturz Husni Mubaraks gewonnen, war aber Anfang Juli 2013 nach Massenprotesten vom Militär um General Abdul Fattah al-Sisi entmachtet worden.

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