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Kein Wunder bei den Syrien-Gesprächen

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Kein Wunder bei den Syrien-Gesprächen

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Die Syrien-Friedensgespräche in Genf gehen weiter. Das erklärte Lakdhar Brahimi, der Syrienbeauftragte der Vereinten Nationen. Er dämpfte aber zugleich die Erwartungen und erinnerte daran, dass allein die Tatsache, dass die syrische Regierung und die Opposition dazu bereit seien, miteinander zu sprechen, positiv sei.

“Es gibt offenbar den Willen, die Verhandlungen weiterzuführen. Wir haben nie mit einem Wunder gerechnet, hier gibt es keine Wunder. Aber wir werden weitermachen”, so Brahimi. Der Vermittler rief zudem beide Parteien dazu auf, nicht mehr mit den Medien über die laufenden Verhandlungen zu sprechen, nicht zu übertreiben und keine falschen Gerüchte in die Welt zu setzen.