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Greenpeace-Aktion in Budapest gegen AKW-Ausbau

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Greenpeace-Aktion in Budapest gegen AKW-Ausbau

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In Budapest haben Greenpeace-Aktivisten gegen den Ausbau des Atomkraftwerks Paks 100 Kilometer südlich der ungarischen Hauptstadt demonstriert. Das AKW aus Sowjetzeiten soll mit einem russischen Milliardenkredit zwei neue Reaktoren bekommen. Die beiden neuen Reaktorblöcke sollen 2023 ans Netz gehen. Die Kapazität des AKW soll sich so verdoppeln.

Greenpeace und andere Organisationen schickten einen Brief an die Parlamentarier und fordern die Einstellung des Ausbauplans. Sie argumentieren, dass der Ausbau für Ungarn extrem teuer werde. Das Geld sollte vielmehr in alternative und sicherere Energien gesteckt werden als ausgerechnet die Atomkraft.