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Bankia arbeitet sich aus dem Immobiliensumpf

Das spanische Geldhaus Bankia kommt langsam aus der Krise. Nach einem Milliardenverlust 2012 wies die Bank im vergangenen Jahr Gewinn aus – 512 Millionen Euro.

Analysten hatten der Bank noch mehr zugetraut, allerdings war das Kreditgeschäft im viertel Quartal besser als erwartet. Die Zinseinnahmen gingen im Gesamtjahr zwar um 21,5 Prozent zurück. Im Schlussquartal legten sie im Vergleich zum dritten Quartal aber um sieben Prozent zu.

Bankia ist der Inbegriff der spanischen Bankenkrise nach dem Platzen einer Immobilienpreisblase. Der Staat hält über den spanischen Bankenrettungsfonds zur Zeit rund 68 Prozent an dem Institut, das aus einem Verbund angeschlagener Sparkassen hervorgegangen war.

Man diskutiere jetzt erste Schritte für einen Ausstieg des Staates, so Verwaltungsratschef Jose Ignacio Goirigolzarri.

su mit Reuters

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