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Hotel-Engpässe in Sotschi: IOC gibt Entwarnung

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Hotel-Engpässe in Sotschi: IOC gibt Entwarnung

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Nach der Aufregung um Hotel-Baustellen und
fehlende Zimmer in der Olympia-Stadt Sotschi hat das Internationale
Olympische Komitee offiziell Entwarnung gegeben. Die Lage habe sich entspannt. Von 24.00 Zimmern in Sotschi und der Bergregion Krasnaja Poljana sollen demnach 97 Prozent bezugsfertig sein.

Über diesen Status verfügen offenbar offenbar auch die noch verwaist wirkenden Athleten-Unterkünfte im Olympischen Dorf.

Etliche angereiste Journalisten hatten aber zunächst auf Ausweichquartiere zurückgreifen müssen.
Auch hier scheint sich die Situation zu entspannen, so Aleksandra Kosterina vom russischen olympischen Organisationskomitee:

“Ich freue mich, Ihnen mitteilen zu können, dass alle Hotels für die Medienvertreter eröffnet sind. Einige organisatorische Dinge befinden sich noch in der Testphase. Für entstehende Unannehmlichkeiten möchten wir uns entschuldigen. Bitte wenden Sie sich an das Pressebüro oder an die Hotelmanager.”

Ein anderes regionales Problem empört internationale Tierschützer. Anlass sind Berichte über Tierquälerei im Zusammenhang mit gezielter Jagd auf Straßenhunde und streunende Katzen.
Aleksandra Kosterina weicht etwas aus:

“Es gibt in Sotschi einen speziellen städtischen Hundefänger-Service. Soweit ich weiß, existiert ein Tierheim. Aber die Hunde werden auch auf ihre Gesundheit hin untersucht. Dieser Hunde-Service existiert in Sotschi.”

Zumindest IOC-Präsident Thomas Bach bekommt von den Unterkunftsproblemen nur Bruchstücke mit. Er hat bis auf weiteres ein Zimmer im voll funktionsfähigen Olympischen Dorf bezogen.