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IOC-Präsident Bach in Sotschi: "Wir müssen diese Terrorgefahr ansprechen!"

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IOC-Präsident Bach in Sotschi: "Wir müssen diese Terrorgefahr ansprechen!"

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Das Thema Sicherheit gehört mittlerweile zu den Winterspielen in Sotschi wie die fünf Ringe zu Olympia.

Die mutmaßliche Gefährdungslage ist fast überall präsent.
Gegengesteuert wird seitens der russischen Sicherheitsbehörden mit einem immensen Aufwand an technischer Ausstattung und Personal.

Insgesamt 40.000 Sicherheitskräfte sollen einen reibungslosen Ablauf des Mega-Events gewährleisten.

Sie sorgen bereits vor der Eröffnung für einige Irritationen unter Olympia-Touristen wie Athleten.

IOC-Präsident Thomas Bach wird nicht müde, sich in Rechtfertigung zu üben:

“Wir müssen diese Terrorgefahr ansprechen. Die Alternative wäre, sich möglichen Terroristen und deren Verbrechen auszuliefern. Und das kommt nicht in Frage. Die Organisatoren müssen in jedem Fall einen möglichst sicheren und ungefährdeten Ablauf der Olympischen Winterspiele in Sotschi gewährleisten.”

Das Schaufenster für ein neues und modernes Russland soll Sotschi darstellen. Tatsächlich wirkt der Kurort am Schwarzen Meer zumindest abseits von Pisten, Loipen und Schanzen wie ein gigantischer Hochsicherheitstrakt.