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Generalprobe für Sotschi


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Generalprobe für Sotschi

Es ist eine Generalprobe für die Feuerwerksmeister, die am Freitag einen leuchtenden Startschuss für die Olympischen Winterspiele geben werden. Das Spektakel soll Sotschi, der Stadt am Schwarzen Meer, die innerhalb von sieben Jahren und mit fast 38 Milliarden Euro aufpoliert wurde, den letzten Glanz verleihen.

Für die Region und Russland habe das nur positive Auswirkungen, so der russische Präsident Wladimir Putin: “Ich möchte unterstreichen, welch kollossale Mengen an Arbeit über die Jahre hinweg in dieses Olympische Projekt gesteckt wurde. Sie, das Kommitte, haben den Olympischen Traum von Millionen Russen unterstützt.”

Fürs Gastgeberland geht die Bedeutung der Spiele natürlich weit über den Sport hinaus. Doch der Vorsitzende des Internationalen Olympischen Kommittees, Thomas Bach, foderte, sich während der 17 Tage der Spiele auf den Kern der Sache zu konzentrieren: “Wir sind jenen dankbar, die die Tatsache respektieren, dass der Sport nur dann zu Entwicklung und Frieden beitragen kann, wenn er nicht als Bühne für politische Meinungsverschiedenheiten missbraucht wird.”

Denn die Olympischen Spiele üben auch dieses Mal wieder einen schwer zu widerstehenden Reiz aus – als Bühne für Darstellungen aller Art.

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