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Die gemeinsame EU-Verteidigungspolitik - Stillstand oder Entwicklung?

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Die gemeinsame EU-Verteidigungspolitik - Stillstand oder Entwicklung?

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Angesichts explodierender Konflikte in Afrika: Wie gefährlich sind die Einsparungen Europas in der Verteidigung? Diese Kürzungen haben zu Missionen geführt, in denen die Europäer unterbewaffnet und überfordert erscheinen. Unterdessen wollen die nationalen Regierungen die ausschließliche Kontrolle über ihre Armeen behalten, im Namen der Souveränität und der Arbeitsplätze in der Rüstungsindustrie. Ein Hoffnungsschimmer: Die europäischen Führer planen gemeinsame Drohnen und neue Satelliten, das Europäische Lufttransportkommando bündelt Flüge zum Transport von Truppen und Material. Dennoch: Die Zahl der Konflikte in Afrika bleibt bestehen, und auch die Zahl der Flüchtlinge steigt. Was braucht es noch, damit die EU entschlossener handelt? Chris Burns zugeschaltet sind in dieser Ausgabe von “The Network” im Europaparlament in Brüssel Arnaud Danjean, Vorsitzender des Parlamentsunterausschusses für Sicherheit und Verteidigung , in Stockholm Dr. Ian Anthony, Forschungsdirektor am Stockholmer Friedensforschungsinstitut (SIPRI) und in Paris
Jean-Pierre Maulny, Stellvertretender Direktor des Instituts für Internationale und Strategische Beziehungen (IRIS).