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Sotschi 2014: Entzündet Putin-Geliebte das Olympische Feuer?


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Sotschi 2014: Entzündet Putin-Geliebte das Olympische Feuer?

Im russischen Sotschi werden am Freitagabend die XXII. Olympischen Winterspiele eröffnet. Am Vorabend lud erstmals der IOC-Präsident zu einem Gala-Diner. Damit, so der neue IOC-Präsident Thomas Bach, wolle man zeigen, dass das IOC zum offenen Dialog mit der Welt der Politik, der Wirtschaft, der Wissenschaft und der Kultur bereit sei. “Wir wollen mit Ihnen den olympischen Geist und die olympischen Werte teilen”, sagte Bach.

An dem Essen nahmen der chinesische Staats- und Parteichef Xi Jinping, der russische Präsident Wladimir Putin, UN-Generalsekretär Ban Ki-Moon sowie 15 weitere Staats- oder Regierungschefs teil.

Präsident Putin bedankte sich für die Vergabe der Spiele und die Unterstützung der russischen Organisatoren: “Die ganze Welt wartet schon gespannt auf den Beginn dieses Großereignisses und spürt die besondere Atmosphäre und die positive Energie. Russland ist bestrebt, sein olympisches Projekt maximal zu verwirklichen, alles zu unternehmen, damit die Spiele von Sotschi ein unvergessliches, heiteres Ereignis werden und ich bin sicher, das wird der Fall sein”, sagte Putin.

Bis zum 23. Februar werden fast 3000 Athleten aus 87 Nationalen Olympischen Komitees um Medaillen kämpfen. Putin wird um 20.14 Ortszeit (17.14 MESZ) die traditionelle Eröffnungsworte sprechen. Rätselraten herrscht, wer das Olympische Feuer entzünden darf. Stark gehandelt werden Putins angebliche Geliebte Alina Kabajewa, Olympiasiegerin in der Rhythmischen Sportgymnastik und Eishockey-Torwartlegende Wladislaw Tretjak.

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Internationales Olympisches Komitee

Sotschi 2014

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