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Dänischer Zoo hat Giraffe wegen Inzucht und Platzmangel getötet

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Dänischer Zoo hat Giraffe wegen Inzucht und Platzmangel getötet

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Marius ist tot. Der eineinhalbjährige Giraffenbulle wurde heute im Zoo von Kopenhagen mit einem Bolzenschussgerät getötet. Der dänische Zoo begründete seine Entscheidung mit Platzmangel und den EU-Vorschriften für Inzucht. Um die Giraffe zu retten, hatten rund 25.000 Menschen eine Online-Petition unterschrieben. Auch das Angebot eines britischen Zoos, dem jungen Bullen ein Zuhause zu geben, konnte sein Leben nicht retten. Ein Veterinär erklärte, dass das Tier ohne Angst und Schmerzen gestorben sei. Nach seiner Tötung wurde der Kadaver zerteilt und an die Raubtiere des Kopenhagener Zoos verfüttert.