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Kind stirbt durch Unwetter in Großbritannien

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Kind stirbt durch Unwetter in Großbritannien

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Heftige Regenfälle haben die Hochwassersituation in Großbritannien und Frankreich weiter verschlimmert. In Surrey ist ein Siebenjähriger ums Leben gekommen. Er soll eine Kohlenmonoxid-Vergiftung durch eine defekte Pumpe erlitten haben. In der Grafschaft Somerset drohte Hunderten von Bewohnern eine Evakuierung aus ihren Häusern. Im Südwesten Englands gibt es seit Wochen Hochwasser. Soldaten der Marine waren im Einsatz, um den Menschen beim Schutz ihrer Habseligkeiten zu helfen. Tausende Haushalte mussten zeitweise ohne Strom auskommen.

Eine Anwohnerin in Buttons Price sagte:
“Wir leben hier seit 42 Jahren und haben noch nie eine Überschwemmung erlebt. Es ist unglaublich.”

Auch im Nordwesten Frankreichs gilt weiterhin die höchste Flut-Alarmstufe rot. In der Bretagne regnete es in manchen Regionen an einem Tag so viel wie sonst in einem Monat. Dutzende Häuser und Geschäfte liefen voll Wasser, nachdem Flüsse über ihre Ufer getreten waren. Nicht jeder konnte dem Wetter so viel abgewinnen wie dieser Surfer.

In Portugal haben hohe Wellen und Windgeschwindigkeiten von 130 Stundenkilometern an der gesamten Westküste Alarmstufe rot ausgelöst.

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