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Europa, von Stürmen gepeinigt

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Europa, von Stürmen gepeinigt

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Von Irland über Südengland bis an die französische Atlantikküste toben die Stürme. Teilweise mit bis zu 160 km/h. Ein wirtschaftliche Katastrophe ist das für die Küstenfischer. In Irland ebenso wie in der Bretagne, von wo Reporter von France 3 berichten.

Spanien ist gleich mehrfach betroffen. An der Mittelmeerküste wie auch im Nordwesten, in Galicien am Atlantik. Es regnet seit Weihnachten, so dass die Dämme schon bis 90 % ihrer Leistung belastet werden. Auch Flüsse steigen über die Ufer.

In Portugal hat der Regen die großen Flüsse über die Ufer treten lassen. Den Tejo ebenso wie den Douro im Norden. Ganze Orte hat das Hochwasser in Inseln verwandelt. Portugiesische Reporter berichten von der harten Arbeit der Helfer.

Stürme und 10 Meter hohe Wellen haben den schönen Stränden an der französischen Atlantikküste arg zugesetzt. Die Umweltbehörden befürchten als Folge weitere Erosionen oder Abbrüche in diesem sensiblen Eco-System. Ein Bericht von France deux.