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Berlinale-Festival: "Die Schöne und das Biest" verzaubert die Besucher

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Berlinale-Festival: "Die Schöne und das Biest" verzaubert die Besucher

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Sie brachten jede Menge Glamour auf den roten Teppich der Berlinale, die Darstellerinnen des Films “Die Schöne und das Biest”.

Da war zum einen die französische Schauspielerin Léa Seydoux, die im vergangenen Jahr in Cannes die Goldene Palme gewann.

Zum anderen richteten sich die Blicke auf die deutsche Schauspielerin Yvonne Catterfeld.

Der 30 Millionen Euro teure Streifen vereint Seydoux und Vincent Cassel in einer romantischen Zauberwelt.

Die Französin spielt ein junges Mädchen, das im Palast eines Ungeheuers lebt.

Immer wieder wird es von Träumen heimgesucht, die von der Vergangenheit des Wesens handeln.

Doch schließlich ergründet das Mädchen das Geheimnis des Zaubers unter dem die Bestie leidet.

Der Regisseur Christophe Gans erzählt, den Film zu drehen, sei wie ein Dialog mit Jean Cocteau gewesen.

Ihre beiden Filme ergänzten sich und zeigten eine Beharrlichkeit eines Teils der europäischen Kultur.

Und Léa Seydoux meint: “Ich denke, man muss wieder ein Kind werden, so wie es Jean Cocteau am Anfang seines Films ‘Die Schöne und das Biest’ sagt: Du brauchst Deine kindliche Seele, um den Film zu verstehen. Ich denke, er hat recht.”

Die Gewinner des Berlinale-Wettbewerbs werden heute Abend bekannt gegeben.

Der Euronews-Reporter erklärt: “Mit La Belle et La Bête” endet der offizielle Wettbewerb der Berlinale – mit Spannung wir der Gewinner des Gpldenen Bären erwartet. Einen heissen Tip gibt es noch nicht, aber es ist fast schon Tradition hier in Berlin; dass der Gewinnerfilm eine Überraschung ist.”