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Feuer und Gewalt: Aktivisten wehren sich gegen Räumung des Maidan

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Feuer und Gewalt: Aktivisten wehren sich gegen Räumung des Maidan

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In der Ukraine ist an diesem Dienstag erneut die Gewalt eskaliert.

Bei den bisher heftigsten Zusammenstößen zwischen Regierungsgegnern und Sicherheitskräften sind in Kiew mindestens 18 Menschen ums Leben gekommen, darunter sieben Polizisten. Einige der toten Demonstranten wurden mit Schussverletzungen aufgefunden. Mindestens 300 Menschen sollen verletzt sein. Mehrere Fahrzeuge der Sicherheitskräfte standen in Brand.

Die Polizei hält den Maidan umstellt und setzte dort auch Wasserwerfer ein. Bis zu 20.000 Menschen sollen sich auf dem Unabhängigkeitsplatz befinden, zur Abwehr zogen sie einen Ring aus Feuer um den Platz. Noch tagsüber hatten Oppositionspolitiker dazu aufgerufen, Frauen und Kinder aus dem Platz zu evakuieren.

Weil sich Regierungsgegner aus allen Landesteilen auf den Weg gemacht hatten, sind inzwischen die Zufahrtstraßen nach Kiew gesperrt, das Metro-System der Stadt außer Betrieb. Der ukrainische Nachrichtensender Kanal-5 ist abgeschaltet.

In mehreren Städten im Westen der Landes haben Demonstranten unterdessen wieder Regionalverwaltungsgebäude und Polizeistationen besetzt.

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