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Die Royal Bank of Scotland will jeden vierten Mitarbeiter loswerden

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Die Royal Bank of Scotland will jeden vierten Mitarbeiter loswerden

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Bei der mit Steuergeld geretteten Royal Bank of Scotland (RBS) könnten Insidern zufolge bis zu einem Viertel aller Arbeitsplätze wegfallen: Das Geldhaus werde das Investmentbanking und das internationale Geschäft zurückfahren.

Dazu komme der bereits beschlossene Verkauf von Geschäftsbereichen – das Geldhaus hatte bereits angekündigt, sich von seinem US-Geschäft Citizens und von 315 Filialen der Sparte Williams & Glynn zu trennen.Das betrifft zusammen 23.000 Mitarbeiter. Damit sinke die Zahl der Stellen insgesamt um bis zu 30.000. Zur Zeit hat das Geldhaus rund 120.000 Mitarbeiter.

RBS wurde in der Finanzkrise mit 55 Milliarden Euro Staatsgeld vor dem Zusammenbruch bewahrt.

Die Bank steht unter dem Druck von Abgeordneten, sich auf das heimische Kreditgeschäft zu konzentrieren.

su mit Reuters