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Preise in der Eurozone dümpeln weiter

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Preise in der Eurozone dümpeln weiter

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Der Preisauftrieb in der Eurozone bleibt mäßig. Im Februar lag die jährliche Teuerungsrate wie
schon im Januar und im Dezember bei 0,8 Prozent – so eine Schnellschätzung des statistischen Amtes der Europäischen Union, Eurostat.

Auch die neue Zahl liegt weit vom Zielwert der Europäischen Zentralbank von knapp 2,0 Prozent entfernt – hier sehen die Währungshüter Preisstabilität gewahrt .

EZB-Chef Mario Draghi sieht jedoch bisher keine Deflationsgefahr, wie er mehrfach betont hat.

Die niedrige Rate geht vor allem auf sinkende Energiepreise zurück – die klassischen Deflationsgefahren wie etwa Konsumzurückhaltung gehen davon nicht aus.

su mit dpa, Reuters