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Gasversorgung Europas ist gesichert

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Gasversorgung Europas ist gesichert

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Zwar hat der Gaspreis infolge der Krim-Krise leicht angezogen, doch die Versorgung Europas mit Energie ist bis auf weiteres gesichert.
Auch seien wegen des milden Winters die Gasspeicher der EU gut gefüllt, versicherte Energie-Kommissar Günther Oettinger in Brüssel: Es bestehe im Augenblick kein Grund zur Beunruhigung über mögliche Engpässe in Europa, weder für die Industrie noch für private Haushalte. Mehr als 30 Prozent des in Europa benötigten Gases werden aus Russland importiert. Es gibt allerdings mehrere EU-Mitglieder, darunter die baltischen Staaten, Finnland und Schweden, die vollständig von den russischen Lieferungen abhängen. Die Hälfte des russischen Bruttonationaleinkommens stammt aus dem Export von Energieträgern. Allein in die EU gehen 80 Prozent der Gasexporte Russlands, wie Arno Behrens von der Brüsseler Denkfabrik Europäisches Zentrum für Politikstudien erläutert: “Sehr viele Alternativen hat Russland nicht, was seine Gasexporte anbelangt. Auch ist der europäische Energiemarkt, insbesondere der Gasmarkt viel stärker als früher integriert. Für die Versorgung Europas mit Gas besteht keine Gefahr.” Die Kommission in Brüssel betonte, die Europäische Union könnte der Ukraine helfen, weniger Gas aus Russland zu beziehen.