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"Need For Speed": Gerast wird auch im Kino

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"Need For Speed": Gerast wird auch im Kino

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Für Videogamer ist “Need For Speed” ein Klassiker – jetzt entert das Hochgeschwindigkeitsspiel um illegale Straßenrennen auch die Kinosäle. Eine hochkarätige Besetzung und jede Menge Tempo sollen dem Film zum Erfolg verhelfen – und das Gerücht abschütteln, es handle sich bloß um eine Fortsetzung von “Fast and Furious”.

Darsteller Aaron Paul sagt: “Als das Drehbuch für ‘Need For Speed’ vor mir lag, war meine erste Reaktion: Nein, was machen die? Ich dachte sofort, dass sie nur einen Abklatsch von ‘The Fast and the Furious’ vorhaben. Das war mein erster Gedanke. Aber als ich das Drehbuch dann gelesen habe, war ich überrascht, denn die Geschichte war echt gut und gewagt. Und es war klar, dass man viel herumheizen würde.”

Aaron Paul spielt einen ehemaligen Häftling, der demjenigen ans Leder will, der ihn hinter Gitter brachte. Er nimmt an einem illegalen Autorennen quer durch Amerika teil – gerast wurde tatsächlich und nicht nur am Computer.

“Auf Animationen wurde verzichtet”, sagt Paul. “Alle Stunts, die man sieht, haben wirklich so stattgefunden. Der Regisseur wollte den Zuschauern nichts vormachen – das gefällt mir an diesem Film. Dass ich fast alle Vollgas-Szenen selber drehen sollte, hat mich etwas nervös gemacht, aber gleichzeitig habe ich mich total darauf gefreut, so oft wie möglich Gummi zu geben.”