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Krimstreit: NATO überprüft Zusammenarbeit mit Russland

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Krimstreit: NATO überprüft Zusammenarbeit mit Russland

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Die NATO will wegen des Ärgers um die Krim ihre Zusammenarbeit mit Russland überprüfen. Einzelheiten dazu teilte das Militärbündnis kaum mit.

Konkret wird aber zum Beispiel die geplante Zusammenarbeit beim Schutz eines amerikanischen Schiffs ausgesetzt, auf dem syrische Chemiewaffen vernichtet werden sollen.

Dafür werde die Zusammenarbeit mit der Ukraine verstärkt, mit der zivilen ebenso wie mit der militärischen Führung, kündigte NATO-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen an.

Man werde sich auch stärker bemühen, die Fähigkeiten der ukrainischen Armee auszubauen; dazu gehörten gemeinsame Ausbildung und Übungen.

Weitere Entscheidungen über die künftige Zusammenarbeit mit Russland könnten Anfang nächsten Monats fallen: Dann treffen sich die Außenminister der NATO.