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Flug MH370: US-Spionagesatelliten ohne Hinweise auf Explosion

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Flug MH370: US-Spionagesatelliten ohne Hinweise auf Explosion

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Die Suche nach dem im südchinesischen Meer verschollenen Flugzeug ist bislang ergebnislos verlaufen. Die Suchmannschaften konnten bislang noch keine Teile der Boeing 777 der Malaysia Airlines finden, die am Samstag südlich von Vietnam von den Radarschirmen verschwunden war. Zwei mutmaßliche Wrackteile, die vietnamesische Flugzeuge gesichtet hatten, konnten von Suchschiffen, die in das Seegebiet entsandt wurden, nicht gefunden werden.

“Heute setzen wir eine große Zahl an Suchmitteln ein: 34 Flugzeuge, 40 Schiffe, mehrere hundert Menschen. Wir kommen auf tausende Arbeitsstunden. Zu den Staaten, die uns unterstützen zählen, Vietnam, China, Singapur, Indonesien, USA, Thailand, Australien und die Philippinen”, erklärte der Chef der Malayischen Luftaufsichtsbehörde Azharuddin Abdul Rahman.

An Bord befanden sich offenbar auch zwei Männer, die mit gestohlenen europäischen Pässen eingecheckt hatten. Ihre Tickets hatten fortlaufende Seriennummern. Beide sind von Überwachungskameras gefilmt worden. Nach Angaben des malaysischen Innenministers hatten sie “asiatische Gesichtszüge”.

Wie aus US-Geheimdienstkreisen verlautet, konnten auf Aufnahmen von amerikanischen Spionagesatelliten keine Hinweise auf eine Explosion entdeckt werden. Nach Angaben der Quelle decken die Spionagesatelliten die Gegend “gründlich” ab.