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Verschollene Boeing: Terror-Spur?

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Verschollene Boeing: Terror-Spur?

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Mit Hochdruck durchkämmen internationale Suchmannschaften die Gewässer zwischen Malaysia und Vietnam. Bislang sind aber noch keine Teile der verschollenen Boeing 777 der Malaysia Airlines entdeckt worden. Hinweise auf eine Schwimmweste, eine Rettungsinsel und ein Wrackteil verdichteten sich nicht. Auch jede Spur von den 239 Menschen an Bord der Maschine fehlt.
An der Suche beteiligen sich mittlerweile Schiffe und Flugzeuge aus sieben Nationen.

Möglicherweise steht das Verschwinden der Boeing während des Fluges von der malaysischen Hauptstadt Kuala Lumpur nach Peking im Zusammenhang mit einer Terrordrohung. gegen den Flughafen der chinesischen Hauptstadt.

Diese verzeichnete der taiwanesische Geheimdienst bereits am vierten März – also vier Tage vor dem Verschwinden der Passagiermaschine., so Jean Shen von der taiwanesischen Luftfahrtbehörde:

“Wir können keine Möglichkeit ausschließen. Es muss da keine Verbindung bestehen, aber es könnte Zusammenhänge geben. Wir untersuchen das jetzt. In seiner Terror-Botschaft nannte der Unbekannte den Flughafen in Peking als Bedrohungsziel. Das muss alles geklärt werden.”

Rätselhaft bleibt auch die Identität von zwei Passagieren mutmaßlich asiatischer Herkunft, die mit zwei gestohlenen europäischen Reisepässen den Check-In absolvierten..

Mittlerweile haben mehrere amerikanische Behörden wie der Geheimdienst FBI Mitarbeiter-Teams nach Malaysia entsandt, um die Aufklärungsarbeit vor Ort zu unterstützen.