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Auch die NASA sucht nach der verschwundenen Boeing

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Auch die NASA sucht nach der verschwundenen Boeing

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Es sind wohl die letzten Bilder der beiden Piloten von Flug MH370: Kurz vor dem Start passieren sie die Sicherheitsschleuse am Flughafen in Kuala Lumpur. Was in den Stunden danach passierte, ist nach wie vor ein Rätsel. Die letzten Worte aus dem Cockpit, die am Boden empfangen wurden, stammten vom Co-Piloten. “In Ordnung, gute Nacht”, da war die Boeing knapp 40 Minuten in der Luft.

Die Suche konzentriert sich nun auf zwei Korridore, einen nördlichen, einen südlichen. 26 Länder sind an dieser Suche beteiligt, und auch die NASA hat sich eingeschaltet. Die Raumfahrtbehörde will Satellitenbilder und Aufnahmen der ISS auswerten.

Die Angehörigen der Passagiere verlangen indes Antworten von Malaysia Airlines. In Peking sind einige von ihnen in einem Hotel untergebracht, dort warten sie auf Nachrichten.

Der Vater eines Passagiers warf der Fluggesellschaft und der malaysischen Regierung schlechte Kommunikation vor, die Ermittlungen verliefen zu langsam, manches würde von der Fluggesellschaft verschwiegen. Man habe nach wie vor keine Erklärung erhalten, warum das so sei.”

Vielerorts wird für die Menschen an Bord der Boeing gebetet. In Manila wollten einige Künstler mit dem Bild der verschwundenen 777-200 ihre Hoffnung ausdrücken und den Wunsch, dass die Passagiere bald zu ihren Familien zurück könnten.