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Verzweiflung unter Angehörigen von Passagieren der verschollenen Boeing

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Verzweiflung unter Angehörigen von Passagieren der verschollenen Boeing

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Verzweifelte Angehörige von Passagieren der vermissten Malaysia-Airlines-Maschine versuchen, sich Zugang zur Pressekonferenz zu verschaffen. Doch in der malaysischen Hauptstadt Kuala Lumpur konnten die ermittelnden Behörden und das Transportministerium keine bedeutenden neuen Ergebnisse der fieberhaften Suche verkünden. Mysteriös bleibt nach Medienberichten eine vermeintliche Kehrtwende der Boeing kurz bevor der letzte Funkspruch von Bord ging.

Malaysias Transportminister Hishammuddin Hussein:

“Ich kann bestätigen, dass wir Radar-Informationen zur Verfügung haben. Aber wir dürfen diese Informationen anderer Länder nicht freigeben. Ich appelliere an alle unsere Partner, jegliche Erkenntnisse, die hilfreich bei den Ermittlungen sein könnten, an uns weiterzugeben.”

Die Maschine verschwand in der Nacht zum 8. März auf dem Weg von Kuala Lumpur nach Peking. Vergangene Woche hatten Medien berichtet, Militärradar habe die Kehrtwende des Flugzaugs aufgefangen.
Rätselhaft erscheint auch:
Vom privaten Flugsimulator des Piloten der verschwundenen Malaysia-Airlines-Maschine sind am 3. Februar Daten gelöscht worden. Das sagte der malaysische Polizeichef Khalid Abu Bakar in Kuala Lumpur. Das Gerät Marke Eigenbau werde weiter untersucht und die Experten versuchten, die gelöschten Informationen wiederherzustellen.