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Suche nach verschollener Boeing vor der Küste Australiens

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Suche nach verschollener Boeing vor der Küste Australiens

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Bei der internationalen Suche nach dem verschwundenen
Malaysia-Airlines-Flugzeug führt die Spur jetzt in den indischen Ozean vor Australien.

Experten des australischen Geheimdienstes entdeckten auf Satellitenbildern mögliche Wrackteile der verschollenen Boeing südwestlich der australischen Metropole Perth.

Nach Angaben der australischen Seesicherheitsbehörde AMSA ist eines der Objekte etwa 24 Meter lang.

Der malaysische Transportminister Hishammuddin Hussein erklärte:

“Es wird jetzt jede Anstrengung unternommen, um die Objekte genauer zu lokalisieren und zu identifizieren. Diese Hinweise sind ernstzunehmen, müssen aber genau überprüft werden, um die Herkunft der Objekte zu klären.”

Mehrere Schiffe und Flugzeuge aus unterschiedlichen Nationen sind auf dem Weg in das rund 2500 Kilometer südwestlich der Stadt Perth gelegene Gebiet.
Dort soll schlechte Sicht die Suche behindern. Weil die Region zudem weit vom Festland entfernt ist, haben die Flugzeuge vor Ort jeweils nur etwa zwei Stunden Zeit zur Suche. Dann müssen sie umkehren, um mit dem verbliebenen Kerosin an Bord Perth wieder erreichen zu können.

Die Boeing 777 der Malaysia Airlines mit 239 Insassen an Bord war am achten März auf dem Weg von der malaysischen Hauptstadt Kuala Lumpur nach Peking vorm Radar verschwunden.

  • Amsa.gov.au

  • Royal Australian Air Force - 17/03/2014

  • Royal Australian Air Force

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