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Fed mit neuer Marschroute, Briten gut unterwegs

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Fed mit neuer Marschroute, Briten gut unterwegs

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Die Federal Reserve bleibt bei ihrem langsamen Abschied von der expansiven Geldpolitik und verringert die monatliche Geldspritze nochmal um 10 Milliarden US-Dollar.

Allerdings mit neuer Marschroute. Die Arbeitslosenquote ist nicht länger der definitive Maßstab für die US-Zentralbank. Stattdessen will sie nach einer breiten Palette von Kriterien entscheiden, wie lange die aktuellen Nahe-Null-Zinsen noch gelten.

Die Bank of England will ihre Politik noch nicht ändern, obwohl die britische Wirtschaft schneller als erwartet wächst. Noch dazu erholt sie sich rasanter als in jedem anderen Land weltweit, so der Finanzminister.

Einige europäische Länder fangen gerade erst an, wieder Fuß zu fassen. Für effiziente Hilfe im Notfall gibt es den Europäischen Stabilitätsmechanismus – zu Recht, so das deutsche Bundesverfassungsgericht .

Und die europäische Politik kam mit der Bankenunion voran.

All das in der aktuellen Ausgabe von Business Weekly.