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Ebola-ausbruch in Guinea: 34 Tote

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Ebola-ausbruch in Guinea: 34 Tote

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Im westafrikanischen Guinea ist das hochansteckende Ebola-Virus ausgebrochen. 34 Menschen sind der tödlichen Krankheit bereits zum Opfer gefallen. Die ersten Fälle waren vor sechs Wochen aufgetreten. Die Betroffenen litten an Durchfall, Erbrechen und Blutungen.

Festgestellt wurden Ebola-Erkrankungen in drei Städten im Südwesten Guineas und in der Hauptstadt Conakry. Möglicherweise hat sich das Virus auch ins das benachbarte Sierra Leone ausgebreitet.

Ebola gehört zu den gefährlichsten Seuchen. In 25 bis 90 Prozent der Fälle verläuft die Krankheit tödlich. Infizierte leiden an inneren Blutungen und Austrocknung.

Benannt wurde die Seuche nach dem Fluß Ebola in der Demokratischen Republik Kongo. Dort wurde das Virus 1976 entdeckt. Das Ebola-Virus ist bislang nur in Afrika aufgetreten. Es wird durch Blut und andere Körperflüssigkeiten übertragen. Eine Impfung oder Therapie gibt es bislang nicht.
Im westafrikanischen Guinea ist das hochansteckende Ebola-Virus ausgebrochen. 34 Menschen sind der tödlichen Krankheit bereits zum Opfer gefallen. Die ersten Fälle waren vor sechs Wochen aufgetreten. Die Betroffenen litten an Durchfall, Erbrechen und Blutungen. Festgestellt wurden Ebola-Erkrankungen in drei Städten im Südwesten Guineas und in der Hauptstadt Conakry. Möglicherweise hat sich das Virus auch ins das benachbarte Sierra Leone ausgebreitet. Ebola gehört zu den gefährlichsten Seuchen. In 25 bis 90 Prozent der Fälle verläuft die Krankheit tödlich. Infizierte leiden an inneren Blutungen und Austrocknung. Benannt wurde die Seuche nach dem Fluß Ebola in der Demokratischen Republik Kongo. Dort wurde das Virus 1976 entdeckt. Das Ebola-Virus ist bislang nur in Afrika aufgetreten. Es wird durch Blut und andere Körperflüssigkeiten übertragen. Eine Impfung oder Therapie gibt es bislang nicht.