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Angehörige der Vermissten von Flug MH370 zwischen Hoffnung und Verzweiflung

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Angehörige der Vermissten von Flug MH370 zwischen Hoffnung und Verzweiflung

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Die Angehörigen der vermissten Passagiere von Flug MH370 geben die Hoffnung nicht auf. Für sie waren die vergangenen zwei Wochen ein stetes Auf und Ab zwischen Hoffnung und Verzweiflung. Diese Gruppe ist in einem Hotel im malaysischen Putrajaya untergebracht.

Kamariah Sharifs Sohn ist 24 Jahre alt und war an Bord der Machine: “Das geht nun schon so lange”, sagt sie. “Ich habe zu Gott gebetet, mich zu führen. Ich kann nicht sagen, wie sehr ich ihn vermisse.”

Auch Selamat Omars Sohn war an Bord von Flug MH370: “Sollte sich herausstellen, dass diese Objekte vom Flugzeug stammen, werden wir sehr traurig sein”, sagt er.

Viele chinesische Angehörige machen ihrer Wut Luft. In Peking werden sie regelmäßig von den malaysischen Behörden informiert. “Malaysia ist ein Bastard”, sagt eine von ihnen, “sie sagen, es gab keine Entführung, keinen Absturz, keinen Abschuss; warum suchen sie dann immer noch im Ozean nach dem Flugzeug. Wir einfachen Leute sind doch keine Idioten.”