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Keine Hoffnung auf Überlebende bei Erdrutsch in Washington

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Keine Hoffnung auf Überlebende bei Erdrutsch in Washington

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Zwei Tage nach dem Abgang einer riesigen Schlammlawine im US-Bundesstaat Washington suchen die Behörden nach 108 Vermissten. Allerdings gehen sie davon aus, dass diese Zahl nicht unbedingt der Zahl der Toten oder Vermissten entspricht. Bislang wurden erst acht Leichen geborgen. Für jene, die unter den Schlammassen begraben wurde besteht keine Hoffnung lebend geborgen zu werden.

Wieviele Personen tatsächlich vermisst werden ist unklar: “Eine der Fragen ist, ob die betroffenen Gebäude permanent bewohnt waren oder Ferienhäuser. Es war aber ein Wochenende und da hielten sich wohl mehr Menschen in ihnen auf als unter der Woche”, meinte der Leiter des Katastrophenschutzes von Snohomish County, John Pennington am Montag.

Schwere Regenfälle hatten am Samstagvormittag (Ortszeit) einen gewaltigen Erdrutsch ausgelöst und mindestens 49 Häuser zerstört.

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Snohomish County Government

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