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Keine Politik, nur noch Kino - Schwarzenegger in "Sabotage"

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Keine Politik, nur noch Kino - Schwarzenegger in "Sabotage"

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“Terminator”-Star Arnold Schwarzenegger meldet sich auf die Leinwand zurück. Im Action-Streifen “Sabotage” spielt er den Boss einer Spezialeinheit, der es gelingt, ein gefährliches Drogenkartell zu sprengen. Doch das hat ein Nachspiel. Die Mitglieder der Drogenfahndungstruppe werden einer nach dem anderen umgebracht. Auch der Chefermittler und seine Familie geraten ins Fadenkreuz. Seine bisher düsterste Rolle, meint Schwarzenegger.

“Ich kann mich an keine andere, ähnlich finstere Rolle erinnern. In ‘End of Days’ war es ein wenig düster, aber das hier ist ein wirklich undurchsichtiger, vielschichtiger Charakter, der seine Fehler und Mängel hat.”

“Sabotage” stammt von “End of Watch” – Regisseur und “Training Day“– Drehbuchautor David Ayer.
Schwarzeneggers dunkle Seite herauszukehren sei gar nicht so einfach gewesen, meint er. Die große Herausforderung bei den Dreharbeiten bestand darin, Schwarzies charismatische Ausstrahlung zu zügeln.

David Ayer: “Arnold könnte vor der Kamera auf ein Baby schießen und würde den Leuten trotzdem gefallen. Er hat natürliches Charisma, das sieht man auch durch Kamera. Ich wollte aber, dass er einen Typen mit bewegtem Innenleben spielt. Das ist ihm eindeutig gelungen.”

Der EX-Gouverneur von Kalifornien ist eindeutig zurück im Filmgeschäft, von politischen Ämtern will der 66-Jährige nichts hören.

Arnold Schwarzenegger: “Das interessiert mich nicht. Das habe ich hinter mir, ich wollte nie Karrierepolitiker werden. Ich stelle mich gerne neuen Herausforderungen, besonders wenn keiner damit rechnet. Und jetzt bin ich wieder bei Schauspielerei. Ich habe gesagt, ich komme wieder, ‘I’ll be back!’, hier bin ich!”

Deutschsprachiger Filmstart ist der 10. April.