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Autonome U-Boote sollen bei Suche nach Malaysia-Airlines-Jet helfen

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Autonome U-Boote sollen bei Suche nach Malaysia-Airlines-Jet helfen

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Satellitentechnik lenkte die Ermittler in die richtige Region – jetzt gilt es, die Suche nach der verschollenen Malaysia-Airlines-Maschine auf und unter dem Wasser fortzusetzen.

An der Suche beteiligen sich Experten aus aller Welt mit Spezialausrüstung, darunter auch ein etwa zwei Meter langer Roboter in Form eines U-Boots der Woods Hole Ozeanografischen Gesellschaft in Cape Cod, Massachusetts. Über dem Grund des Indischen Ozeans sollen sie dabei helfen zu erfassen, was Schiffen an der Oberfläche ob der Tiefe entgehen oder erst nach langem Kreuzen auffallen könnte.

“Kein Fleck soll ausgelassen werden”, sagt Dave Gallo, von der Woods Hole Gesellschaft. “Und es geht nichts über autonome Unterwasserfahrzeuge wie diesem hier, um den Grund des Ozeans mit einer bisher nicht dagewesenen Genauigkeit abzudecken. Ich stelle mir das gerne wie Rasenmähen vor. Der Grund wird mit Sensoren wie Sonar abgedeckt.”

Unbemannte Unterwasserfahrzeuge halfen auch schon dabei, den vermissten Air-France-Flug 447 im Jahr 2009 aufzuspüren. Doch diesmal ist die abzusuchende Fläche noch größer. Und die Suchmannschaften können jede Hilfe gebrauchen.