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"Earth Hour": Eine Stunde Lichterausschalten für die Umwelt

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"Earth Hour": Eine Stunde Lichterausschalten für die Umwelt

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Rund um die Welt haben viele Städte das Licht an ihren wichtigsten Wahrzeichen für eine Stunde ausgeschaltet.

Anlass dafür war die sogenannte “Earth Hour”, die Stunde für die Erde. Damit will die
Umweltorganisation WWF ein Zeichen für den Umweltschutz setzen.

Der Kreml in Moskau war während der “Earth Hour” ebenso ins Dunkel getaucht wie die Akropolis in Athen oder der Pariser Eiffelturm – letzterer aber nur für fünf Minuten, aus Sicherheitsgründen: Auch während der Verdunkelung waren Besucher auf dem Turm.

Berlin war unter anderem mit dem Brandenburger Tor dabei, auch Wien und alle österreichischen Landeshauptstädte machten mit. In der Schweiz lagen zum Beispiel das Basler Münster oder die Genfer Wasserfontäne im Dunkeln.

Dem WWF zufolge wollten bei der “Earth Hour” weltweit siebentausend Städte mitmachen.