Eilmeldung

Eilmeldung

Der Glamour der italienischen Mode

Sie lesen gerade:

Der Glamour der italienischen Mode

Schriftgrösse Aa Aa

Das Londoner Victoria & Albert Museum feiert italienische Designerkunst. Zur Vernissage erschienen die Stars der Modewelt scharenweise. Von Tom Ford, über Naomi Campbell bis Elizabeth Hurley.

Tom Ford: “Ich denke, es ist die große Kunstfertigkeit, die italienische Mode so unglaublich attraktiv macht. Ein unnachahmliches Gespür für Qualität, das sich nicht in Worte fassen lässt.”

Elizabeth Hurley: “Die Italiener lieben den weiblichen Körper, sie lieben Frauen und es gefällt ihnen, wenn Frauen fantastisch aussehen. Da kann ich nur zustimmen.”

“The Glamour of Italian Fashion” heißt die Schau und zeigt die Entwicklung der italienischen Mode vom Ende des Zweiten Weltkriegs bis heute. Einhundert ausgewählte Entwürfe illustrieren den rasanten Wandel, der Mode “made in Italy” international salonfähig machte.

Als Gründervater der italienischen Modeindustrie gilt der Aristokrat Giovanni Battista Giorgini, der 1951 die erste große Modenschau in Florenz veranstaltete.

Sonnet Stanfill, Kuratorin der Schau: “Während Christian Dior der französischen Haute Couture mit seinem New Look 1947 neuen Elan gab, tat Giorgini genau dasselbe für die italienische Modeindustrie. Denn die Modenschauen brachten Italien und seinen Schneidern erstmals internationale Beachtung.”

Prada, Gucci, Armani, Versace… Die großen Namen des italienischen Modeolymps sind versammelt mit herausragenden, zum Teil weltberühmten Kleidern. Zu sehen bis zum 27.Juli im Victoria & Albert Museum.