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Obama empfängt Teilnehmer an den Paralympics

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Obama empfängt Teilnehmer an den Paralympics

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US-Präsident Barack Obama hat im Weissen Haus die amerikanischen Teilnehmer an den Paralympics in Sotschi empfangen. Es war nach Vancouver 2010 und London 2012 bereits das dritte Mal, dass er und First Lady Michelle Obama dem US-Team persönlich zu seinen Leistungen gratulierten und den Sportlern dafür dankte, die USA repräsentiert zu haben.

“Diese Athleten senden eine Botschaft, die weit über das olympische Dorf hinausgeht”, so Obama, “es war immer die Kraft der Olympischen Spiele, andere dazu inspirieren, zumindest besser zu werden, selbst wenn man nicht der Beste ist, indem man um Gold kämpft und sich selbst zu den besten Leistungen bringt.”

Einer derjenigen, denen Obama persönlich gratulierte, war Matt Antoine, der die Bronze-Medaille im Skeleton gewann. “Es war fantastisch, nach Hause zurückzukehren” freute sich Antoine, “der Empfang war grossartig. In meine Heimatstadt zu kommen und zu sehen, wie sich alle gefreut haben, uns zu sehen. Ich habe den Moment wiedererlebt, als ich in Sotschi die Medaille erhielt.”

Die USA haben in diesem Jahr so viele Athleten zu den Olympischen Winterspielen geschickt, wie nie zuvor: 230 zu den regulären und 74 zu den Paralympics. euronews-Korrespondent Stefan Grobe sagt: “Präsident Obama hat die Werte der Olympischen Spiele und der Paralympics gefeiert. Vielfalt, Einheit und Ausdauer. Und: ‘Ja, Du kannst es, wenn Du es wirklich willst’.”