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Suche nach verschwundener Boeing eine "Herkulesaufgabe"

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Suche nach verschwundener Boeing eine "Herkulesaufgabe"

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Ein Suchflugzeug startet von der westaustralischen Hafenstadt Perth aus. Der Wettlauf mit der Zeit bei der Suche nach der verschwundenen Boeing von Malaysia Airlines setzt die Mannschaft unter Druck. Denn jederzeit könnten die Batterien des Flugschreibers der verschollenen Maschine entladen sein.

“Das ist eine Herkulesaufgabe. Das Suchgebiet ist sehr, sehr groß, das Wasser ist äußerst tief. Es ist der 32. Tag. Wir können Ihnen versichern, dass wir für diese schwierige und komplexe Aufgabe zumindest in den nächsten Tagen alles aufwenden werden”, so der australische Verteidigungsminister David Johnston.

Die Suchmannschaften hatten im Indischen Ozean zwei Signale empfangen, die von der gesuchten Maschine stammen könnten. Eine heiße Spur, die mit Hochdruck verfolgt wird.

In Kuala Lumpur kamen Menschen zusammen, um für die Opfer zu beten. Die Maschine mit 239 Menschen an Bord war am 8. März in Kuala Lumpur in Richtung Peking gestartet, in der chinesischen Hauptstadt aber nie angekommen.