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Strandmode in Rio und Shanghai

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Strandmode in Rio und Shanghai

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Die nächste Strandsaison naht. Wer noch das passende Outfit sucht, sollte einen Blick auf die neuen Kollektionen auf der Rio Fashion Week werfen.

Die brasilianische Luxusmarke Osklen erinnert an die Glanzzeiten der französischen Riviera mit relativ brav geschneiderten Modellen.

Verantwortlich für die Strandmodenkollektion ist Chefdesigner und Labelgründer Oskar Metsavaht.

““Rio ist für mich die Hauptstadt der Strandmode. Deswegen zeige ich meine Beach-Wear-Kollektion hier. Grundlage sind die Stilelemente der Marke Osklen, vermischt mit europäischer Ästhetik und brasilianischer Strandkultur.”

Ebenfalls in Rio mit neuen Entwürfen am Start: Kultdesignerin Patricia Viera, die in den 70er Jahren in London ihr Handwerk erlernte. Bei ihr gehören nicht nur Badeanzüge und Bikinis in die Strandtasche, sondern luftige Sommerkleider, Hosen, Jacken und andere Accessoires. Kleider für den Strand und die Party danach!

Von Rio zur Fashion Week in Shanghai. Am Eröffnungstag im schicken Stadtteil Xintiandi stand die einheimische Designerin Zheng Shijing im Rampenlicht, die für das chinesische Dessous-Label Aimer entwirft.

Zheng Shijing: “Noch können wir uns nicht an den großen internationalen Marken messen. Aber wir holen schnell auf. Die Kunden sind nicht mehr so stark auf große Marken fixiert, wie vor ein paar Jahren. Sie kaufen Kleidung, weil sie ihnen gefällt, nicht wegen der Logos.”

Die Marke Aimer aus Peking wird von manchen als die chinesische Antwort auf das Dessous-Label Victoria’s Secret bezeichnet. Neben fescher Wäsche hat Aimer auch Strandkleidung und dazu passende Accessoires im Angebot. Der Trend geht spürbar in Richtung Zweiteiler.

Bei der Catwalk Show saß viel Prominenz in der ersten Reihe. Unter anderem auch der chinesische Filmstar Gong Li, die Schauspielerin ist offizielle Werbebotschafterin der Marke.