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Fagor-Zukunft womöglich gesichert - zumindest in Teilen

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Fagor-Zukunft womöglich gesichert - zumindest in Teilen

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Die Zukunft des spanischen Elektrogerätehersteller Fagor könnte doch nicht ganz so schwarz aussehen, wie zunächst angenommen. Gut sechs Monate, nachdem der Konzern und mehrere seiner Tochtergesellschaften Insolvenz angemeldet hatte, könnte das algerische Unternehmen Cevital Teile von Fagor übernehmen. Ein Gericht in Spanien hat jetzt grünes Licht dafür gegeben. So könnte die französische Tochter FagorBrandt an Cevital gehen, ein Drittel der 1800 Arbeitsplätze sollen erhalten bleiben. Und auch die Firmenteile in Spanien und Polen könnten so eine Zukunft haben. Cevital stellt Nahrungsmittel her und hat besonders ein Auge auf die französischen Fagor-Fabriken Vendôme und Orléans geworfen. Dort werden Herde, Öfen und Kochplatten gefertigt.