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Formel-1-Benzinaffäre: Red Bull-Einspruch abgelehnt

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Formel-1-Benzinaffäre: Red Bull-Einspruch abgelehnt

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Die Serie von Misserfolgen für Sebastian Vettels Red-Bull-Team geht auch abseits der Formel-1-Strecke weiter. Die Berufungsrichter des Weltverbands FIA wiesen jetzt den Einspruch des Rennstalls gegen die Disqualifikation von Daniel Ricciardo ab, der zum Saisonauftakt in Australien Zweiter geworden war. Die Rennkomissare hatten ihn bei seinem Heimrennen Mitte März aus der Wertung genommen, weil mehr als die erlaubten 100 Liter Benzin durch den Motor seines Boliden geflossen waren. Red Bull bezweifelt die Messwerte. Das Team hat noch immer Sorgen mit seinem Renault-Motor. Auch deshalb ging es in Australien beim Benzin-Durchfluss offenbar ans Limit – und darüber hinaus. Konkurrent Mercedes hatte eine zusätzliche Bewährungsstrafe gefordert, um weiteren Regelverstößen von Red Bull vorzubeugen, Das lehnten die FIA-Juristen jedoch ab.