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Weltpokal in Washington

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Weltpokal in Washington

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Bevor ihn der neue Weltmeister in den Händen hält, darf in ihn fast jeder einmal anfassen – naja, zumindest mal aus der Nähe angucken. Jetzt ist der WM-Pokal auf seiner Reise um die Welt in der US-Hauptstadt Washington angekommen und sorgte dort auch im Außenministerium für Verzückung. Amtschef John Kerry entpuppte sich dabei in Anwesenheit des brasilianischen Botschafters als Fan der “Selecao”: “Wir sind mit dieser Riesen-Bewunderung für den Zauber-Fußball der Brasilianer aufgewachsen.”
Doch mittlerweile können auch die US-Boys zaubern, ein bisschen zumindest. Das werden sie auch Zuckerhut beweisen, glaubt Ex-Nationalspieler Cobi Jones: “Es gibt immer wieder große Überraschungen bei so einem Turnier. Alles kann passieren, an jedem Spieltag. Das macht eine WM ja gerade auch so besonders spannend.” Nach dem Besuch in Washington wird der Weltpokal jetzt bis zum Endspiel in Brasilien bleiben, mindestens. Dann wird er eine Tour durch 88 Länder hinter sich haben, auch in Berlin war er schon zu sehen, in Österreich wurde er dagegen nicht gezeigt.