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Johnny Depp ist das Superhirn in "Transcendence"


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Johnny Depp ist das Superhirn in "Transcendence"

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In eine unheimliche, gar nicht allzu ferne Zukunft führt der Science-Fiction-Thriller “Transcendence”. Johnny Depp spielt einen genialen Hirnforscher, der einem Attentat von Technologie-Gegnern zum Opfer fällt. Doch seiner Frau (gespielt von Rebecca Hall) gelingt es, sein Gehirn auf Computer zu bannen und ihm somit das ewige Leben zu schenken. Zumindest mental.
Wie fühlte sich Johnny nach dem Dreh?

Johnny Depp: “Ziemlich eingeschüchtert. Aber letztlich sitzen wir alle im selben Boot, je schneller die Leute das verstehen, desto besser.”

Filmpartner Morgan Freeman sieht das ähnlich. “Der Film ist ein warnendes Beispiel, falls wir so etwas jemals ausprobieren, ist Vorsicht geboten.”

Das Problem mit dem Hirn auf der Festplatte ist, dass sich der Superrechner verselbstständigt, der Menschheit nichts Gutes will und sich dummerweise auch nicht abschalten lässt.

Die Idee, das menschliche Bewusstsein auf Maschinen zu übertragen, ist nicht neu, musste Rebecca Hall bei der Vorbereitung auf den Film feststellen.

“Sobald ich anfing, bei Google zu suchen wurde mir klar, die Apokalypse steht bevor, dem Internet zufolge, dem man angeblich ja immer glauben muss. So habe ich alles erfahren, ich hatte ja keine Ahnung.”

“Transcendence” ist das Regiedebüt von Kameramann Wally Pfister, der mit Christopher Nolan an der “Dark Knight”-Trilogie arbeitete und für “Inception” (ebenfalls mit Nolan) den Oscar für die beste Kamera erhielt.

Angeblich hat Depp für die Rolle eine Mammutgage von 20 Millionen Dollar kassiert, rund 15 Prozent des Filmbudgets. Deutschsprachiger Filmstart ist der 24. April.

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