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Fährunglück vor Südkorea: Zahl der Todesopfer steigt

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Fährunglück vor Südkorea: Zahl der Todesopfer steigt

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Am Ort des Fährunglücks in Südkorea wird weiterhin ununterbrochen gearbeitet. 239 Schiffe beteiligen sich an den Bergungsarbeiten. Rund 1000 Menschen sind an der Suche nach den Passagieren der Fähre beteiligt.

Die Zahl der geborgenen Todesopfer ist inzwischen auf 108 gestiegen. Noch immer gelten knapp 200 Menschen als vermisst. Die Fähre war am vergangenen Mittwoch aus noch ungeklärter Ursache gesunken. Sie liegt in ungefähr 20 Meter Tiefe. Bei der

Auch die USA hat versprochen, Hilfe zu schicken. Hoffnung, Überlebende zu finden, gibt es kaum noch. Aber die Behörden haben versprochen, alles zu tun, um die Leichen zu bergen und die Umstände der Katastrophe aufzuklären.
Der Kapitän und sechs Besatzungsmitglieder wurden bisher festgenommen. Sie sitzen wegen Fahrlässigkeit und anderen Vorwürfen in Haft.

Es ist die größte Schiffskatastrophe Südkoreas seit mehr als 20 Jahren.