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USA: Mindestens zwölf Menschen kommen durch Wirbelstürme ums Leben

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USA: Mindestens zwölf Menschen kommen durch Wirbelstürme ums Leben

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Wirbelstürmen haben im Mittleren Westen und Süden der USA großen Schaden angerichtet. Wie von offizieller Seite mitgeteilt wurde, kamen dabei mindestens zwölf Menschen ums Leben. Überall sind Hilfskräfte rund um die Uhr im Einsatz, um in den Trümmern nach Überlebenden zu suchen.

Die Tornados trafen vor allem die Bundesstaaten Kansas, Missouri, Oklahoma und Arkansas. Der US-Wetterdienst hatte zuvor Sturmwarnungen vom Mittleren Westen bis in den Süden nach Texas herausgegeben und vor der Bildung von Tornados gewarnt.

Auf Twitter wurde das Bild eines Tornados veröffentlicht, der später zwischen 60 und 70 Häuser in Baxter Springs im Bundesstaat Kansas zerstörte.

Im Bundesstaat Arkansas richtete ein Tornado auf einer Schneise von knapp 50 Kilometern schwere Schäden an.

In Mayflower, einer Stadt mit etwa 2300 Einwohnern 35 Kilometer von Little Rock, seien circa 45 Häuser vernichtet sowie ein Holzlager schwer beschädigt worden. Vor allem aber sei die Zahl der Verletzten beträchtlich, wie es hieß.

Wie ein Sprecher der Stadt Quapaw, etwa 322 Kilometer nordöstlich von Oklahoma City mitteilte, sei mindestens die Hälfte der Stadt schwer beschädigt worden.