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Mehr als 30 Tote nach Tornados in den USA

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Mehr als 30 Tote nach Tornados in den USA

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In den vergangenen Tagen sind mehr als 30 Menschen bei Wirbelstürmen im Mittleren Westen der USA ums Leben gekommen. Die Stürme richteten schweren Schaden an. Tornados verwüsteten ganze Ortschaften. Die Gouverneure von Alabama und Georgia riefen den Notstand aus. US-Präsident Barack Obama sprach den Angehörigen der Opfer sein Beileid aus und sicherte ihnen staatliche Hilfen zu.

Ein Feuerwehrmann aus der Kleinstadt Kimberly erzählt: “Ich stand genau hier. Ich hörte starken Wind, fast wie ein herannahender Zug. Also bin ich reingegangen. Er kam immer näher. Wir legten uns dort drüben auf den Boden und dann riss der Tornado einfach alles mit sich.”

Die Bewohner der Stadt Pearl im US-Bundesstaat Mississippi suchen in den Trümmern ihrer Häuser nach Kleidung und Erinnerungsstücken. Die starken Winde machten in der Region aus den Häusern Kleinholz, brachen Bäume entzwei und wirbelten Lastwagen durch die Luft. Für Mittwoch werden weitere Tornados erwartet.