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BMW: Das Jahr soll Spitze werden

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BMW: Das Jahr soll Spitze werden

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BMW hat in den ersten drei Monaten des Jahres so viele Fahrzeuge verkauft wie noch nie – 487.000 BMWs, Minis und Rolls-Royce. Aber pro verkauftem Pkw blieb weniger hängen als ein Jahr zuvor und auch weniger als bei so manchem Rivalen. Im ersten Quartal erzielte die Autosparte 9,5 Prozent Rendite – das war weniger als vor Jahresfrist und auch weniger, als Analysten erwartet hatten. Audi lag mit 10,1 Prozent vorne, Daimlers Pkw-Sparte kam nur auf 7,0 Prozent.

Mit Motorrädern und Finanzgeschäften nahm BMW dagegen mehr ein. Das Ergebnis vor Steuern stieg um acht Prozent auf 2,17 Milliarden Euro.

Im Gesamtjahr werden bei Gewinn und Absatz neue Spitzenwerte angepeilt. Allerdings blieben die Ausgaben hoch und bremsten das Wachstumstempo, so das Unternehmen. BMW hat viel Geld in das Elektroauto i3 und eine teure Werbekampagne für den Stromantrieb gesteckt.

su mit Reuters