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ESC: Große Gefühle bei den "Großen Fünf"

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ESC: Große Gefühle bei den "Großen Fünf"

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Die “Big-Five” Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien und Großbritannien sowie der Gastgeber Dänemark freuen sich auf das Finale des Eurovision Song Contest an diesem Samstag.

Elaiza, die polnisch-ukrainische Wurzeln hat, tritt für Deutschland an: “Wir haben uns ein wenig in Kopenhagen umgeschaut. Es ist großartig hier, aber immer noch ungewohnt für uns auf einer so großen Bühne zu sein.” Deutschland gewann den Wettbewerb zuletzt 2010 dank Lena Meyer-Landrut und ihrem Lied “Satellite”.

Die britische Sängerin und Liedermacherin Molly Smitten-Downes wollte anfangs nicht teilnehmen, doch mittlerweile hat sie ihre Meinung geändert: “Ich wusste nichts über den Wettbewerb. Mir war nicht klar, wie professionell alles abläuft und wie fantastisch das Ganze ist. Sei es die Musik oder die Show, einfach alles. Es hat mich total umgehauen.” Ihr Lied “Children of the Universe” liegt in den Wettbüros vorne. Großbritannien war seit 1959 jedes Jahr mit dabei und hat insgesamt fünf Mal gewonnen.

Emma Marrone aus Italien ist ein bißchen mitgenommen. Sie sagte bei der Pressekonferenz, sie sei nervös, gestresst und ein wenig müde. “Ich bin sehr sensibel. Das Finale rückt näher und der Druck wird größer. Es ist harte Arbeit,” so Marrone. Sie nimmt mit ihrem Lied “La Mia Citta” teil. Italien kam erst 2011 in den Wettbewerb zurück nach 14 Jahren Abwesenheit.

Frankreich wird von der Gruppe “Twin Twin” und ihrem Dance Track “Moustache”, Schnurrbart, vertreten. Den Musikern wird allerdings vorgeworfen, abgeschrieben zu haben. Die Melodie gleiche sehr stark dem Lied “Papaoutai” des belgischen Sängers Stromae.

Spanien schickt Ruth Lorenzo und ihre atemberaubende Stimme ins Rennen. Sie versprach, sich ihrer schlimmsten Angst zu stellen und mit Haien schwimmen zu gehen, wenn sie mit ihrem Song “Dancing in the Rain” nach Kopenhagen fährt. Die Sängerin punktete bei der Jury – und überlebte auch den Tauchgang unbeschadet.

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